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Der Glaube bringt unterschiedliche Arten von Anbetung hervor, die ausdrücklichen Anordnungen (z.B. die vorgeschriebenen Gebete, das Fasten und die Pilgerfahrt) Respekt zollen und bestimmten Verboten gehorchen (Ablehnung von Rauschmitteln aller Art, Glücksspiel, Wucher, Mord, Unterdrückung, widerrechtlicher Machtaneignung, Betrug und unrechtmäßigen sexuellen Beziehungen).
Wer seinen Glauben stärken und höhere Ränge der Vollkommenheit erklimmen möchte, sollte den Handlungen seines Verstandes und seines Herzens (Meditation, Reflexion, Bittgebet, Rezitation der Namen Gottes, Selbstkritik, Ausdauer, Geduld, Dankbarkeit, Selbstdisziplin und uneingeschränktes Gottvertrauen) gebührende Aufmerksamkeit schenken. Moralische Tugenden sind die Früchte des religiösen Lebens. Wie der Prophet Muhammad sagte:
Ich wurde gesandt, um gute Sitten zu vervollkommnen.1
(Aus dem Buch "Leben im Lichte des Islam“, 2005, S. 9)
1 Tabarani, Mu’dscham al-Awsat, 7:74
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