Start Aus den Medien Wissenschaft und Religion Kann Gott hören und sehen?
Kann Gott hören und sehen?
( 1 Vote )

 

S. Adem

Die Offenbarungsschriften Gottes bestätigen dem Gläubigen, dass Gott alles sieht und hört. Ihnen zufolge vernimmt Gott alle Gebete, Wünsche und Bitten Seiner Geschöpfe. Er beobachtet, was wir tun, und sieht alles, egal ob es offen oder im Verborgen geschieht. Wenn wir die absolute Wahrheit über Gott und Seine Attribute erfahren wollen, dürfen wir am Wahrheitsgehalt Seiner Worte nicht zweifeln.

Wie hört und sieht Gott?

Diese Frage zu beantworten, ist äußerst schwierig. Wer sich ihr nicht mit der gebotenen Sorgfalt nähert, wird wie der Heilige Anselm zu dem Schluss gelangen, dass Gott weder sieht noch hört. Der Heilige Anselm (1033-1109) war ein italienischer Prälat. 1093 wurde er zum Bischof von Canterbury ernannt. Er gilt als Gründer der christlichen Scholastik.1 Der Hl. Anselm ist auch heute noch vor allem für seinen ontologischen Gottesbeweis bekannt. Dieser Gottesbeweis unternimmt den Versuch, die Existenz Gottes mit Vernunftgründen zu belegen, ohne dabei auf die Offenbarungsschriften zurückzugreifen. In seinem bedeutenden Werk Monoslogion et Proslogion fragt der Hl. Anselm: „Wie sollst Du, Gott, wahrnehmen, wenn doch nur körperliche Organismen in der Lage sind wahrzunehmen? Denn Sinne existieren nur in Körpern, die wiederum auf andere Körper ausgerichtet sind. Du aber bist kein Körper, sondern der allerhöchste Geist, der über allen Körpern steht.“2

Seine Antwort lautet: „Wenn aber etwas wahrzunehmen gleichzeitig bedeutet, etwas zu wissen, bzw. nach Wissen zu trachten, dann ist es nicht unangemessen zu sagen, dass jeder, der auf irgendeine Art und Weise weiß, gleichzeitig auch wahrnimmt. Denn jeder, der wahrnimmt, weiß entsprechend dem Sinn, mit dem er wahrnimmt. Farben erkennen wir z.B. mit unserem Sehsinn, Geschmacksrichtungen mit dem Geschmackssinn. Du, Gott, bist kein Körper. Ganz bestimmt aber nimmst du insofern wahr, als dass du alle Dinge weißt. Deine Wahrnehmung ist nicht mit der der Tiere zu vergleichen, die mit allen Sinnen ihres Körpers wahrnehmen.“3

In diesen Worten des Hl. Anselm stecken zwei Kernaussagen:

  1. Wahrnehmung erfolgt über körperliche Sinne.
  2. Gott nimmt wahr, weil er weiß.

Der Hl. Anselm erklärt, dass Gott wahrnimmt, auch ohne die Sinne des Körpers zu besitzen. Dies scheint er dadurch beweisen zu wollen, dass er sagt, Wahrnehmung führe in letzter Konsequenz zu Wissen. Wenn man also alle Details der Eigenschaften und Qualitäten einer Sache kenne (d.h. wisse), würde man mit seinem Wissen gleichzeitig auch alle Informationen erfassen, die aus der Wahrnehmung dieser Sache abzuleiten seien. Diese These des Hl. Anselm macht aber nur dann einen Sinn, wenn sie sich in der Realität als richtig erweist. Ich bin jedoch der Auffassung, dass dies nicht der Fall ist.

Wahrnehmung und Wissen

Um den Fehler in der Argumentation des Hl. Anselm zu finden, ist es zunächst notwendig, genau zu definieren, was Wahrnehmung und Wissen eigentlich bedeuten. Da der Mensch ausschließlich mit seinen Sinnen wahrnimmt und alles, was er durch den Einsatz seiner Sinne realisiert als Wahrnehmung einzustufen ist, definieren wir die Wahrnehmung als eine Erfahrung, die auf Sinneseindrücken basiert. Eine präzise Definition von Wissen zu liefern, ist jedoch schwieriger, denn dieses Wort wird zu sehr vielen Zwecken und in verschiedenen Zusammenhängen benutzt. In unserem Zusammenhang möchte ich Wissen folgendermaßen definieren: Etwas zu wissen, heißt, eine Vorstellung von dem Objekt, auf das sich das Wissen bezieht, im Kopf zu haben.

Der Unterschied zwischen Wahrnehmung und Wissen einer bestimmten Sache wird uns erst dann richtig klar, wenn wir ihre zeitbezogenen Eigenschaften genau erforschen: Wir nehmen etwas nur dann wahr, wenn wir den sensorischen Informationen, die das wahrgenommene Objekt aussendet, direkt ausgesetzt sind. Wenn wir aber etwas wissen, heißt das, dass wir uns das, was wir wissen, jederzeit in Erinnerung rufen können - vorausgesetzt, wir vergessen es nicht. Verallgemeinernd können wir also festhalten: Wahrnehmung ist dynamisch, während Wissen statisch ist.

Der Heilige Anselm hat recht, wenn er sagt, wir wissen, was wir wahrnehmen. Diese Behauptung lässt sich recht einfach nachvollziehen. Wir wissen, wie Bananen schmecken, und wie sich etwas, das uns bekannt ist, anfühlt. Dies ist aber nur dann so, wenn wir es zuvor schon mindestens einmal erfahren haben. Aus diesem Grunde wird es uns schwer fallen, einem Blinden Farben zu erklären oder einem Tauben ein bestimmtes Geräusch. Zu wissen, wie es sich anfühlt, eine rote Rose in der Hand zu halten, ist außerdem nicht dasselbe, wie diese Rose auch tatsächlich zu sehen. Die Kenntnis einer bestimmten Erfahrung ist ein schwaches Überbleibsel der Erfahrung, die uns im Gedächtnis haften bleibt.

Wahrnehmung und Wissen in Bezug auf Gott

Unsere Betrachtungen zu Wahrnehmung und Wissen beziehen sich auf Umstände, die für den Menschen relevant sind. Da wir uns jedoch von Gott in höchstem Maße unterscheiden, können wir menschliche Konzepte nicht einfach auf Ihn übertragen. Wir können allenfalls vermuten, dass die Essenz dieser Konzepte auch auf Gott zutrifft: Auch Gott weiß. Unser Wissen aber ist nur ein äußerst schwacher Abglanz des Wissens Gottes. Daher müssen wir immer dann, wenn wir von Gott sprechen, zu Analogien und Metaphern greifen. Nichtsdestotrotz können unsere Überlegungen zum Wesen Gottes durchaus sinnvoll sein, denn die Offenbarung Gottes hat uns wichtige Dinge über die Eigenschaften Gottes gelehrt. Beispielsweise wurde uns gesagt, dass Gott uns nach Seinem Vorbild erschaffen hat. Als menschliche Wesen dürfen wir also zumindest über Sein Wesen spekulieren.

In Anbetracht der vorangegangenen Ausführungen möchte ich vor allem unterstreichen, dass Gott sowohl wahrnimmt als auch weiß. Wahrnehmung und Wissen sind beides Eigenschaften Gottes, die jedoch nicht identisch sind. Die Essenz der Wahrnehmung unterscheidet sich von der Essenz des Wissens. Die Wahrnehmung ist eine flüchtige Erfahrung, während das Wissen eine zeitlose Eigenschaft darstellt. Daraus folgt, dass die Wahrnehmung nicht durch Wissen ersetzt werden kann.

Wir haben aufgezeigt, dass die Antwort des Hl. Anselm auf die Frage, wie Gott wahrnimmt, wenn Er doch nicht über körperliche Sinne verfügt, unzureichend ist. Zu behaupten, Gott nehme wahr, weil Er alles wisse, hieße, die Bedeutungen von Wahrnehmung und Wissen durcheinander zu bringen. Damit würde man gleichzeitig an der Fähigkeit Gottes zu sehen und zu hören zweifeln. Der Beweis des Hl. Anselm für die Existenz der Attribute Gottes, alles sehen und hören zu können, ist also ungültig oder zumindest unvollständig. Daher stellt sich aber immer noch die Frage, auf welche Art und Weise Gott denn wahrnimmt, wenn er doch keinen Körper besitzt.

Die Sinnesorgane

Wir gehen davon aus, dass Wahrnehmung eigentlich nur über die Sinnesorgane des Körpers möglich ist. Dies erscheint uns natürlich, denn unsere tägliche Erfahrung bestätigt diese Auffassung. Schließlich haben wir noch nie einen Blinden gesehen, der sieht, oder einen Tauben, der hört. Die Verbindung zwischen Wahrnehmung und Sinnesorganen ist nahe liegend; ganz so einfach liegen die Dinge jedoch nicht. Zwar brauchen wir die Sinnesorgane, um wahrnehmen zu können, andererseits aber reichen allein die Sinnesorgane nicht aus.

Ein Beispiel: Um Brot zu schneiden, brauchen wir ein Messer. Ein Taschenrechner erlaubt uns 174 mit 303 zu multiplizieren. Mit anderen Worten: Mit Hilfe dieser beiden Hilfsmittel können wir Brot schneiden bzw. rechnen, ohne über irgendwelche Kausalzusammenhänge diskutieren zu müssen. Diese Aufgaben sind allein auf der Basis der physischen Gesetze zu lösen, die dem Universum zu Grunde liegen. Den Sinnesorganen hingegen fällt es schwer oder ist es vielleicht sogar unmöglich, uns ein bewusste Erfahrung davon, ein Geräusch zu hören oder eine Farbe zu sehen, zu liefern.

Dies mag uns auf den ersten Blick merkwürdig erscheinen. Daher müssen wir uns zunächst vergegenwärtigen, dass die Wahrnehmung mehrere Phasen umfasst. Außerdem gilt es, verschiedene Aspekte der Wahrnehmung zu berücksichtigen. Beobachtungen und Experimente dokumentieren, dass der Wahrnehmung ein Prozess zu Grunde liegt, der von den Sinnesorganen eingeleitet wird. Sie verarbeiten eintreffende Daten wie Licht (elektromagnetische Wellen) oder Geräusche (eine Art Druckwellen). Dann werden diese Daten an den dafür geeigneten Orten im Gehirn ausgewertet. Alle Reize, die an den Sinnesorganen eintreffen, werden in Nerven-Impulse verwandelt. Das heißt, dass sich verschiedene Muster elektrischer Aktivität durch die Nervenzellen verbreiten (Neuronen).

Auch wenn wir nicht genau wissen, wie diese sensorischen Daten bewertet werden, werden alle Wahrnehmungen im Gehirn schließlich mit Mustern feuernder Neuronen verglichen. Das Gehirn registriert und speichert ausnahmslos alle Daten (Farbe, Gestalt, Geschmack, Härtegrad usw.) anhand der Positionen und der Feuerraten ihrer Neuronen. In den verschiedenen Regionen des Gehirns werden diese daraufhin angemessen beurteilt. Erst dann werden die der jeweiligen Wahrnehmung entsprechenden Empfindungen und Gefühle erzeugt.

Gehirn und Computer

Genau wie das Gehirn registriert und speichert auch der Computer auf seiner Festplatte entsprechend der elektrischen Spannung. Ein Bild zum Beispiel wird geladen oder gespeichert, indem die Daten zu Helligkeit und Farbe seiner Bilder in Zahlen verwandelt werden. Auf diese Weise gelingt es dem Computer, Farben und Muster zu erkennen. Da unterschiedliche Zahlen unterschiedliche Farben oder Farbtöne repräsentieren, erkennt der Computer sie als verschiedene Objekte und kann sie leicht voneinander unterscheiden.

Doch bevor ein Computer nicht darauf programmiert ist, ein Signal ertönen zu lassen, wenn er etwas Grünes sieht, kann er dieses Grün auch nicht wahrnehmen. Nicht unser Erkennen, Unterscheiden, Registrieren oder Reagieren auf eine bestimmte Farbe macht uns zu bewusst wahrnehmenden Wesen, sondern das Erfahren dieser Farbe. Das menschliche Gehirn oder ein Computer kann über die notwendigen Bestandteile bzw. Schaltkreise verfügen, um eine Farbe oder einen anderen Reiz erkennen, registrieren oder bewerten zu können. Wirklich erfahren zu können, dass etwas z.B. grün ist, ist jedoch etwas ganz anderes, ein ganz anderer Aspekt der Wahrnehmung.

Bewusstes Empfinden

„Wie ist es möglich, dass etwas so außergewöhnliches wie ein Bewusstseinszustand, der durch die Reizung von nervenreichem Gewebe hervorgerufen wird, ebenso unerklärlich bleibt, wie das Erscheinen des Geistes, als Aladin an der Wunderlampe reibt?“4

Damit uns die absolute Unerklärlichkeit bewusster Erfahrung in Bezug auf physio-chemikalische Prozesse oder der Organisation des Gehirns und der Sinnesorgane besser verständlich wird, ist das folgende Gedankenspiel vielleicht recht sinnvoll: „Entspricht dein Empfinden von etwas Rotem vielleicht dem, was ich als Grün empfinde? Wahrscheinlich wirst auch du - genau wie ich - Gras als ‚grün‘ bezeichnen und Tomaten als ‚rot‘. Möglicherweise aber siehst du das Gras in der Farbe, die ich an deiner Stelle als rot bezeichnen würde.“5

Wenn wir uns solch originelle und knifflige Aspekte bewusster Erfahrung vor Augen führen, ist die vernünftigste Schlussfolgerung wohl, die Erfahrung und die Gefühle unserer Wahrnehmung einem bestimmten Bereich jenseits der Sphäre des physischen Universums zuzuordnen. Sinneserfahrungen lassen sich nicht auf physische Aktivitäten begrenzen und können auch nicht durch diese ersetzt werden. Insofern sind sie unzerlegbar und fundamental und gleichen damit den Dimensionen des Zeit-Raums oder den Grundkräften der Physik. Sie werden nicht erzeugt, sondern stehen einfach in einer Wechselbeziehung mit stimulierenden körperlichen Sinnen und den Aktivitäten, die diese im Nervensystem auslösen. Dieser Zusammenhang ist genauso absonderlich, als würde ich die Explosion einer Supernova damit begründen, dass ich auf einen Knopf meines Kugelschreibers drücken würde. Der einzige Unterschied besteht daran, dass uns Menschen die erste Absonderlichkeit seit unserer Kindheit vertraut ist.

Warum aber kann der Mensch bewusste Erfahrungen machen? Die Wissenschaft kann uns diese Frage nicht beantworten. Man könnte zwar abstreiten, dass es eine Erfahrung, die auf Empfindungen beruht, überhaupt gibt. Doch dies wäre doch recht unbefriedigend. Der einzige Hinweis, den wir haben, stammt aus der Offenbarung Gottes, die uns von einem Schöpfer berichtet, der Mitfühlend und Barmherzig ist. Gott Selbst erinnert uns im Koran an seine Gunstbeweise und sagt:

Sprich: „Er ist es, der euch ins Dasein rief und der euch Ohren und Augen und Herzen gab; (aber) gering ist es, was ihr an Dank wisst!“ (67:23)

Wenn wir erst einmal begriffen haben, dass die Wahrnehmung in Wirklichkeit ein besonderes Geschenk Gottes ist, werden wir unsere Augen, unsere Ohren und unsere anderen Körperorgane nicht länger als die tatsächliche Quelle unserer körperlichen Erfahrungen betrachten. Denn dann wird uns klar, dass sie Fenster der Seele sind, die Gott jedem Menschen eingehaucht hat:

Und damals sprach dein Herr zu den Engeln: „Ich bin im Begriff, den Menschen aus Lehm, aus geformter Tonmasse, zu erschaffen. Wenn Ich ihn nun vollkommen geformt und ihm Meinen Geist eingehaucht habe, dann werft euch vor ihm nieder. (15:28-29)

Nur im Lichte dieser grundlegenden Wahrheit können wir uns in etwa vorstellen, warum wir über so bemerkenswerte Eigenschaften und Fähigkeiten verfügen. Weil wir Menschen sind, spiegeln sich die Manifestationen der Attribute Gottes auf uns wider. Einschränkend muss allerdings betont werden, dass unsere Attribute, hören und sehen zu können, nur Abbilder der Attribute Gottes sind. So wie all unser Wissen nicht mehr als ein Tropfen im Ozean des Wissens Gottes ist, sind auch unser Hören und Sehen unbedeutend im Vergleich zu seinem Hören und Sehen.

Da Elemente der Wahrnehmung wie das Hören und das Sehen keine Produkte der körperlichen Sinne sondern Fähigkeiten der menschlichen Seele sind, die uns der Geist Gottes eingehaucht hat, gehört auch die perfekte Art und Weise zu sehen und zu hören zu den Attributen Gottes, des Hörenden und Sehenden.

Ausblick

Wir haben im Verlaufe dieser Arbeit betont, dass das Sehen und Hören zeitlich begrenzte Erfahrungen sind. Diese Feststellung führt uns jedoch unweigerlich zu der Frage: „Wie kann ein Ewiger Gott zeitlich begrenzte Erfahrungen haben?“ Da die Erforschung der Handlungen Gottes aber ein sehr weites Feld ist, soll diese Frage im Rahmen dieses Artikels nicht mehr behandelt werden. An dieser Stelle soll nur vorweggenommen werden, dass das wichtigste Attribut Gottes das des Ewig Lebenden ist.

(Aus der Zeitschrift Fontäne, Ausgabe 13, 2001)


1 Die Scholastik entwickelte sich aus dem Bedürfnis heraus, die theologischen Lehren der Bibel und der Kirchenväter auch philosophisch zu durchdringen und Theologie und Philosophie miteinander in Einklang zu bringen. Dies erfolgte mittels der scholastischen Methode, die vorsah, dass zunächst eine Frage (Quaestio) klar formuliert wurde. Dann sollte die Abgrenzung und Unterscheidung der Begriffe (Distinctio) erfolgen. Der Beweis war schließlich durch Erörterung von Gründen und Gegengründen im Streitgespräch (Disputatio) zu erbringen.

2 S. Anselm, Monologion and Proslogion; Engl. von Thomas Williams. Indianapolis 1996, S. 102

3 ebenda

4 Huxley, Thomas; in: Nicholas K. Humphrey; A History of the Mind: Evolution and the Birth of Consciousness. New York 1992

5 Pinker, Stephen; How the Mind Works. New York 1999, S. 146

Joomla "wookie mp3 player 1.0 plugin" by Sebastian Unterberg
 
 

INID-Autoren

Gastautoren








 

Rechtlicher Hinweis:

Das INID-Institut übernimmt keinerlei Verantwortung für die Inhalte einzelner Artikel. Jeder Artikel spiegelt allein die persönliche Meinung seines Autors bzw. seiner Autorin wider. 

 

Unterstützen Sie uns: